Trend.Meiner.

Cem hat da ein schönes Meme losgetreten über sein verändertes Nutzungsverhalten von Internetzdiensten. Da ich es bei mir selbst auch bemerke, schreibe ich es hier auch einmal nieder.

Das Netz nutze ich schon lange, aber zum bloggen bin ich erst 2008 gekommen. Damals hab ich einfach mal angefangen beruflich und privat zu bloggen. Heute blogg ich seltener, meist aus zeitlichen Gründen. Ideen wären da einige, aber wenn ich das nicht gleich schreibe wird das nix mehr. Für 2012 habe ich mir vorgenommen hier wieder mehr zu schreiben.
Daneben ist seit 2009 Twitter für mich Ideengeber und für den schnellen Austausch ideal. Da habe ich einiges ausprobiert und es fasziniert mich wie schnell dort der Fluss der Informationen ist. Mit Facebook habe ich mich nie richtig anfreunden können, nee. Google+ gefällt mir besser, mehr Raum zum schreiben und rege Diskussionen. Xing ist inzwischen für mich mehr Adressbuch als Austauschplattform und bei LinkedIn bin ich nicht wirklich angekommen.
Interessant finde ich zur Zeit dann noch Pinterest, das werde ich als nächstes probieren. Vielleicht endet es wie viele andere Experimente bei mir und ist dann schnell wieder tot oder ich nutze es dann regelmßig

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Heim-Netzwerken

Das Internet nutze ich nun ja schon lange, dank unseres örtlichen Providers auch mit 30.000 kbit/s. Das ist schon ganz nett :-)
Nun sind im Laufe der Zeit bei uns weitere Computer dazu gekommen, der Drucker wurde am LAN angeschlossen und ein WLAN eingerichtet. Mit anderen Worten, mit der Zeit ist das Netzwerk angewachsen. Da steigen auch die Ansprüche an das Netzwerk! Mit den Kidds kommen weitere Nutzer für das Internet hinzu und desshalb habe ich mit dem Ausbau unserer Heimvernetzung begonnen.

Was soll alles gemacht werden? Der alte Router wird ersetzt durch einen besseren Router mit 4 fach GBit-LAN Switch und besserem WLAN Modul. Gedacht habe ich dabei an den Linksys E4200-EW. Der bietet mit vier GBit-LAN-Ports und WLAN Dual-Band (2,4 und 5 GHz) die gewünschte Leistungssteigerung.
Da  ich durch die Betondecken nicht bohren mag, nutze ich schon seit ein paar Jahren ein Paar der Powerline-Adapter von devolo mit einem 10 MBit LAN-Port und integriertem WLAN. Das funktioniert im ganzen Haus ohne Probleme.
Allerdings wächst im Wohnzimmer inzwischen der Bedarf an LAN-Anschlüssen für PC, Konsole und neuerdings dem TV-Gerät, der Fortschritt der Technik halt.
Ich mag dort keinen separaten Switch legen und möchte gerne die Transferrate von den bisher 85 MBit/s auf der Stromleitung erhöhen. Nach etwas suchen kommt mir nun der Powerline-Adapter mit integriertem WLAN und drei LAN-Ports von devolo gerade recht. Er löst mir komfortabel meine Anschlussprobleme im Wohnzimmer.

Was noch fehlt ist ein zentraler Datenspeicher für alle unsere Daten, die Bilder und was da sonst noch so kommen mag. Bisher habe ich die Anschaffung eines NAS-Systems gescheut. Aber vielleicht habe ich ja Glück und gewinne bei netbooknews.de eine Buffalo CloudStation Duo mit 2 TB. Damit wären dann alle unsere Daten im Netz für alle unsere Geräte verfügbar. Der Speicher wäre sogar, als unsere persönliche Cloud, auch von außen für uns nutzbar. Selbst mit Mobilgeräten! Ein cooles Teil und ich bin sicher, dass meinen Kidds noch vielmehr Verwendungszwecke dazu einfallen würden.
Also drücke ich uns mal fest die Daumen und hoffe auf einen Gewinn.

Über die Fortschritte und Erfahrungen aus meinem Netzausbau werde ich dann weiter berichten. Auch werde ich noch ein paar Grafiken und Bilder machen und damit alles anschaulicher dokumentieren.

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Eine Legende der Rockmusik wäre heute 65 Jahre alt geworden

Freddie Mercury, Sänger der Rockband Queen wäre heute 65 Jahre alt geworden.
Google ehrt ihn heute mit einem besonderem Doodle, super anzusehen.
Der Standard.at beschreibt es so:

 Google widmet ihm einenDoodle und zwar den zweitlängsten in der Doodle Geschichte. 98 Sekunden dauert das animierte Video das mit dem Lied „Don’t Stop Me Now“ unterlegt ist.

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Bürgerhaushalt Norderstedt

Das ist etwas für alle Norderstedter, die mitgestalten wollen wofür die Stadt unser Geld ausgibt. Erstmalig für die Stadt Norderstedt erlauben die Damen und Herren Stadtpolitiker uns, ihren Geldgebern, ein gewisses Mitspracherecht über die Verwendung der Mittel.

Heute Abend, ab 19 Uhr im Plenarsaal des Rathauses stellt Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote die Grundlagen zum kommenden Haushalt und den Ablauf der Bürgerbeteiligung der Öffentlichkeit vor. Nach der Sitzung kann dann jeder seine Vorschläge auf der Webseite des Bürgerhaushaltes bis zum 18. September einreichen. Und jeder kann die gesammelten Vorschläge bewerten.
Dafür hat man dann bis zum 25. September die Möglichkeit. Geplant ist, dass im Dezember dann die Stadt über die 50 bestbewerteten Vorschläge entscheidet. Im Januar sollen dann die Stellungnahmen der Verwaltung zu diesen Vorschlägen veröffentlicht werden.

Anmelden kann man sich jetzt schon unter Bürgerhaushalt Norderstedt.
Ich sag nur, mitmachen und mit entscheiden, wo unser Geld versackt verwendet wird!!

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Als ich mich selbst zu lieben begann…

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

(Charly Chaplin, 16. April 1959)

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Was machen eigentlich Eltern in den Ferien?

Nicht das was sie vielleicht denken, Ferien – welcher Berufstätige hat den soviel Urlaub wie die Kidds Ferien?!

Also die Kinder werden gut untergebracht, z.B. besuchen Verwandte oder Omas, fahren ins Ferienlager und haben dann noch gemeinsam mit ihren Eltern Ferien. That’s live.

Was machen nun aber die Eltern in der Zeit wo die Kidds außer Haus sind?

Klar, arbeiten – schließlich haben die Eltern keinen Urlaub! Und sie renovieren vielleicht die Bude, da die Kidds einem nicht im Weg stehen und das schlechte Gewissen dann nicht anspringt, das da sagt man kümmere sich nicht um die Sprößlinge. Ergo die Eltern verbringen, neben der Arbeit, die Zeit mit Nützlichem und mit der Aufarbeitung von Unerledigtem und wenn dann noch Zeit, Lust und Kraft da ist unternehmen sie vielleicht etwas gemeinsames – einmal ohne Kidds, nur als Paar – schön.

So oder ähnlich dürfte es vielen Eltern in den Ferienzeiten jetzt gehen…

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Es sind Ferien…

…ich merke es am Verkehr in Hamburg, Stau auf der A7 durch die Urlauber – die einen die zurück wollen, die anderen (Hamburger und Schleswig-Holsteiner) die los wollen…

Aber allmählich lichtet sich die City ;-)

Die Kidds haben ihre Zeugnisse bekommen – ich gratuliere meinen Jungs zu den ihren, sie sind super toll!! Und ihr habt Euch die Ferien verdient, ich bin stolz auf Euch!!

Ich werde noch eine Weile malochen und dann haben wir gemeinsam Zeit und werden viel unternehmen. Hier werde ich dann darüber berichten, ich hoffe Zeit nah…

Allen da draußen schöne Ferien, guten Urlaub und viel Spaß.

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Gestern beim Twittwoch in Hamburg

Ja, das ist das erste Posting seit langem… Die Arbeit fordert meine Zeit und abends fehlt dann die Energie…

Aber gestern hab ich mich dann aufgerafft und war auf dem Twittwoch in Hamburg. Cem hatte ins Afrikahaus eingeladen und an die 90 Personen sind dann dorthin gekommen. Ich selbst war erst eine Stunde nach dem offiziellen Beginn dort. Unsere eigene Veranstaltung hat dann doch länger gedauert, wie das dann so ist wenn mehrere Termine auf einen Tag fallen. Trotzdem hatte ich noch nichts verpasst, bei der sommerlichen Luft hatten sich alle im Innenhof versammelt und genossen kühle Getränke, gesponsort von Akra, Cribb und Otto Office. Danke an dieser Stelle dafür.

Erst später begann dann die Standup Präsentationen. Die waren teils einfach Lustig, dann für mich ehr uninteressant und hatten nur in Teilen einen realeren Hintergrund um Twitter im geschäftlich Einsatz zu nutzen. Wobei ich keine der vorgestellten Aktionen direkt auf meine Arbeit übertragen kann. Irgendwie fehlt mir da noch der wirkliche Nutzen beim Firmeneinsatz.

Klar, es ist ein weiterer Kanal für die Darstellung nach außen. Aber da stellt sich dann die Frage was soll getwittert werden und welche Wirkung will ich als Firma damit erreichen. Fakt ist, die Mehrzahl der Twitternutzer ist träge. Die die Twitter intensiv nutzen sind eine kleine (feine) Minderheit und all die Dinge die diese Gruppe mit und mittels Twitter macht lassen sich noch lange nicht in den Alltag einer x-beliebigen Firma übertragen. Da konnte auch der Twittwoch, trotz netter Gespräche und Standups, nichts wirklich dran ändern. Es bleibt für mich also weiter eine spannende Frage, wie nutzt man Twitter im Firmenalltag sinnvoll. Es wird irgendwann etwas in dem Sinne kommen, da bin ich mir sicher.

Vorerst hat Twitter ein (altbekanntes) Problem – Spam! Das hat inzwischen Größen erreicht, dass Cem gestern einen Aufruf bekannt gegeben hat. Er sucht eine funktionierende Webanwendung, die ihm automatisch aus seinen Followern die vermutlichen Spam-Accounts nennt. Die Person die ihm dazu eine Lösung liefert, lädt er persönlich zum MBC09 Summer Camp in Cologne on September 4-5, 2009. Details zu dem Aufruf veröffentlicht Cem noch in seinem Blog.

Update: Im neuen Blog der AKRA Future Technologies hat Cem nun selbst über den Twittwoch geschrieben, aber ohne den Aufruf für die Anti-Spam-Anwendung?!?

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