Was machen eigentlich Eltern in den Ferien? Mittwoch, 22 Juli, 2009
Posted by Norbert in Kinder.add a comment
Nicht das was sie vielleicht denken, Ferien – welcher Berufstätige hat den soviel Urlaub wie die Kidds Ferien?!
Also die Kinder werden gut untergebracht, z.B. besuchen Verwandte oder Omas, fahren ins Ferienlager und haben dann noch gemeinsam mit ihren Eltern Ferien. That’s live.
Was machen nun aber die Eltern in der Zeit wo die Kidds außer Haus sind?
Klar, arbeiten – schließlich haben die Eltern keinen Urlaub! Und sie renovieren vielleicht die Bude, da die Kidds einem nicht im Weg stehen und das schlechte Gewissen dann nicht anspringt, das da sagt man kümmere sich nicht um die Sprößlinge. Ergo die Eltern verbringen, neben der Arbeit, die Zeit mit Nützlichem und mit der Aufarbeitung von Unerledigtem und wenn dann noch Zeit, Lust und Kraft da ist unternehmen sie vielleicht etwas gemeinsames – einmal ohne Kidds, nur als Paar – schön.
So oder ähnlich dürfte es vielen Eltern in den Ferienzeiten jetzt gehen…
Känguru der Mathematik Montag, 23 März, 2009
Posted by Norbert in Kinder, Schule.Tags: Känguru, Kinder, Mathe, Wettbewerb
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An diesem Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ nimmt unsere Schule auch teil (Klassenstufe 3/4) und Junior durfte am 19. März auch mit machen.
Er hatte richtig Spaß an den Aufgaben und es ist völlig egal wie weit sei kommen. Dabei sein ist alles.
Verkehr in Norderstedt Montag, 23 März, 2009
Posted by Norbert in Kinder, Norderstedt, Politik, Verkehr.Tags: Ampel, Kreuzung, Norderstedt, Verkehr
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Heute morgen war es mal wieder so weit vor unserer Haustür staute sich schon morgens der Verkehr, das verlassen der Grundstücksausfahrt dauerte entsprechend lange – warum sollte auch einer kurz eine Lücke lassen?
Wer in Norderstedt wohnt kennt an vielen Stellen dieses Bild. Aber an einzelnen Stellen passiert dann ab und zu doch etwas.
Seit Jahren ist die Kreuzung Stettiner Straße / Friedrichsgaber Weg ein Unfallschwerpunkt für Fußgänger und Radfahrer. Hier soll nun endlich etwas getan werden. In einem Telefonat mit Herrn Borchardt, dem Referenten von Oberbürgermeister Grote, erfuhr ich folgendes. Die Stadt konnte die notwendigen Grundstücke an der Kreuzung endlich kaufen und gewinnt damit den benötigten Platz zur Umgestaltung der Kreuzung. Gebaut werden eine Abbiegespur und eine Ampelanlage. Wollen mal hoffen, dass dann die Unfallzahlen runter gehen.
Interessant sind die Überlegungen der Stadt für die gekauften Häuser. Es gab dazu mal einen kurzen Artikel im Wochenblatt vom 24. Februar 2009 (leider ist kein Artikel online verfügbar), ansonsten scheint das Thema noch bei keinem weiteren Pressevertreter bekannt zu sein!?
Die Stadt verhandelt mit verschiedenen sozialen Einrichtungen über die Nutzung der Häuser, genannt wurden mir u.a. der kriminal Präventive Rat und das Soziale Zentrum. Und es steht noch nicht fest, anders als der obige Artikel schreibt, dass das Soziale Zentrum den zuschlag bekommt. Man darf gespannt sein.
Indirekt gab Herr Borchardt mir zu verstehen, dass er sehr wohl die aktuelle Verkehrssituation dieser Ecke Norderstedts kennt. Aber er macht auch deutlich, dass die Situation sich noch mehr verschärfen wird und weiter mit steigenden Verkehrsmengen zu rechnen sein. Vor allem wenn die Oadby-and-Wigston Straße nach Norden verlängert wird. Dafür tritt zum Beispiel bereits sehr energisch diese Bürgerinitiative „Pro Umgehung„ ein.
Ist doch schön wenn diese Bürgerinitiative bei sich für Ruhe sorgt, laßt doch die anderen Norderstedter an dem Verkehr dann untergehen!! Egoisten sage ich nur, warum die Ruhe nur bei Euch? So einfach geht es nicht.
Es wird ein unmöglicher Spagat für die Stadt diese Interessenskonflikte zu lösen. Aber die Damen und Herrn des Stadtparlaments sind sowieso mit ihren Kindergartenspielchen beschäftigt (ich sage nur Hickhack in der Schulpolitik) um sich wirklich um die Dinge zu kümmern und sie zum Wohle der Bürger voran zu bringen.
Norderstedt braucht eine neue, allgemein akzeptierte Verkehrspolitik. Es wird Zeit, dass die Stadt einen wirklichen Ring weit außen bekommt und die alten Strecken entlastet werden. Politiker handelt endlich!
100 Jahre Jugendherbergen Montag, 2 März, 2009
Posted by Norbert in Kinder.Tags: Jugendherberge, Reisen, Urlaub
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Die Jugendherbergen werden dieses Jahr 100 Jahre alt. Die Dinger kennt wohl jeder noch von Klassenreisen oder ähnlichen Gruppenfahrten. Aber was für eine Entwicklung ist inzwischen geschehen. Die heutigen Herbergen sind kein Vergleich mehr zu meiner Erinnerung.
Modern, meist gut ausgestattet und mit viel Programmangeboten für alle Altersgruppen, so sieht es heute dort aus. Und ich werde sicher auf diese Möglichkeiten der Übernachtung zurück kommen, wenn die nächsten Touren mit den Kidds anstehen. So ein Erlebnisform bietet kein Hotel. Bei meinen Erinnerungen an alte Radtouren gehören die Herbergen fest dazu. Irgendwie ist das eine andere, ruhigere Art zu reisen.
Bürgerentscheid in Sachen Schulpolitik? Freitag, 27 Februar, 2009
Posted by Norbert in Kinder, Norderstedt, Politik, Schule.Tags: Kinder, Norderstedt, Politik, Schleswig-Holstein, Schule, Schulreform
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Nun diskutieren Sie weiter die Damen und Herren Stadtpolitiker in Norderstedt. Es geht immer noch um die Schulpolitik und die Frage wie wird die Schleswig-Holsteiner Schulreform in der Stadt umgesetzt.
Zur Erinnerung, es gibt durch die Reform zukünftig Gemeinschaftsschulen und Regionalschulen im Lande. Die Stadt hat dazu die Eltern befragen lassen. Das Ergebnis dieser Befragung (Bericht) ist nun vielleicht nicht so eindeutig zu deuten gewesen. Damals hatte die CDU die Mehrheit und setzte ihre Vorstellung, vermeintlich im Einklang mit dem Ergebnis der Umfrage, um.
Dann kam die Kommunalwahl und die Mehrheit der CDU war mal. Was passiert nun? Die SPD, GALiN und Linke kippten mit ihren Stimmen nun den Beschluss von damals (Bericht) und wollen ihre Vorstellung der Schulreform nun umsetzten.
Problematisch ist dabei meiner Meinung, dass sie zu spät kommen. Die Schulen haben sich mit ihren Planungen ja bereits auf die Reform eingestellt, Gelder in Kiel beantragt und Anpassungen an den Lehrplänen vorgenommen. Und nun, der Zug ist in voller Fahrt, reißt die neue Mehrheit in Stadtparlament das Ruder um 180 Grad herum?! Und das mit zum Teil unausgegorenen Plänen wie mir scheint.
So ein Blödsinn, auch wenn man mit der Entscheidung damals nicht einverstanden ist, dieses hin und her ist weder für die Schulen, noch für die Eltern und Kinder sinnvoll !! Hört auf damit ! Im Kern soll doch sowieso nur Geld eingespart werden. Die Klassengrößen sprechen dazu bereits Bände. Armes Deutschland – hallo Pisa sag ich nur…
Das scheint auch die FDP zu denken und fordert ein Mitspracherecht für Eltern und Lehrer. Sie wollen einen Bürgerentscheid in dieser Frage durchführen.
„Die Frage soll lauten: „Sind Sie damit einverstanden, dass im Rahmen der Neustrukturierung der Schullandschaft in Norderstedt vier Gemeinschaftsschulen (IGS Lütjenmoor, Fusion aus Real- und Hauptschule am Schulzentrum Süd, Realschule Harksheide und Realschule Friedrichsgabe) und eine Regionalschule (Fusion Realschule Garstedt und Hauptschule Falkenberg) eingerichtet werden sollen?“ Als Tag des Bürgerentscheides schlägt die FDP den 7. Juni, den Tag der Europa-Wahl, vor.„
Ob die FDP ihr Vorhaben durchsetzen kann, bleibt noch abzuwarten. Wer nicht so lange warten möchte stimmt schon einmal probeweise hier ab.
[via Hamburger Abendblatt]
Philosphie am Freitag Freitag, 20 Februar, 2009
Posted by Norbert in Fun, Gesundheit, Kinder, Kultur.Tags: Golfbälle, Leben, Philosphie
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Diesen Text bekam ich heute per Mail..
Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier
Wenn die Dinge in Deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere Dich an den „Blumentopf und das Bier“.
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten erneut zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“.
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.“
„Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern.
Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung.
Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus.
Es wird immer noch Zeit bleiben um das
Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.“
„Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.“
Aktuell bin ich mehr mit den Kieselsteinen beschäftigt und muss gut auf meine Golfbälle achten. Darum fällt hier zur Zeit sowenig ab, der Blog ist mehr in Richtung Sand, aber einer der Spaß macht
Ein schönes Wochenende; kümmert Euch um Eure Golfbälle und findet Zeit für ein oder zwei Bierchen !!
Danke Mark für die Erinnerung !
Welt Nutella Tag Donnerstag, 5 Februar, 2009
Posted by Norbert in Fun, Kinder.Tags: Fun, World Nutella Day
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Was es nicht alles gibt, heute ist der Welt Nutella Tag – meine Kidds werden sich freuen.
Wobei am Wochenende so ein schön dick bestrichenes Nutella-Brötchen … das schmeckt mir auch
[gefunden im Gracemagazin]

