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Philosphie am Freitag Freitag, 20 Februar, 2009

Posted by Norbert in Fun, Gesundheit, Kinder, Kultur.
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Diesen Text bekam ich heute per Mail..

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

Wenn die Dinge in Deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere Dich an den „Blumentopf und das Bier“.

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten erneut zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“.

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.“
„Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.

Spielen Sie mit den Kindern.

Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung.

Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus.

Es wird immer noch Zeit bleiben um das

Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.“

„Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.“

Aktuell bin ich mehr mit den Kieselsteinen beschäftigt und muss gut auf meine Golfbälle achten. Darum fällt hier zur Zeit sowenig ab, der Blog ist mehr in Richtung Sand, aber einer der Spaß macht ;-)

Ein schönes Wochenende; kümmert Euch um Eure Golfbälle und findet Zeit für ein oder zwei Bierchen !!

Danke Mark für die Erinnerung !

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Sony E-Book Montag, 2 Februar, 2009

Posted by Norbert in Kultur, Lesen.
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Nun ist es amtlich, Sony bringt sein E-Book am 11. März auf den deutschen Markt, passend zur Leipziger Buchmesse. Hat gedauert, mein letzter Bericht dazu ist vom September ‘08.

[via Hamburger Abendblatt]

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Freie Inhalte im Web Mittwoch, 3 Dezember, 2008

Posted by Norbert in Kultur, Lesen, Open Source, Science, Web.
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Wer immer schon mehr über freie Inhalte, Musik, Grafiken und Texte wissen wollte, dem Hilft, als Einstieg, diese Serie bei Heise Open weiter.

Gut auch die Erklärung zu Creative Commons und welche Spielarten es dabei gibt. Das Spannende dabei ist, das Thema muss kein Widerspruch für Firmen sein.

Teil 1: Freie Musik, Filme und Bücher
Teil 2: Freie Forschung, Lehre und Bildung
Teil 3: Hobby und Kultur

[via Heise Open]

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Die Sofa-Demokraten Freitag, 28 November, 2008

Posted by Norbert in Kultur, Politik, Wahl.
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So lautet der Titel des Artikel in der Machtmaschine, ein Volontärsprojekt der Axel Springer Akademie, über die ‘neuen’ Kommunikationswege im Internet von Bürgern, die sich individuell politisch betätigen möchten.

„Die Leute sind nicht generell politikverdrossen, sie möchten nur nicht mehr das Gesamtpaket einer Partei kaufen müssen, um sich politisch zu beteiligen“, sagt Gregor Hackmack. Er ist Mit-Initiator des Online-Portals „abgeordnetenwatch.de“, auf dem Bürger Fragen an die Mitglieder von Bundestag und EU-Parlament stellen und deren Abstimmungsverhalten beobachten können. „Viele Leute möchten sich sachbezogen einbringen, sich zu Themen äußern, die sie persönlich interessieren“, glaubt Hackmack. „Diese Individualisierung der Politik kann das Internet hervorragend bedienen.“ Das Parteiensystem als alleinigen Träger der Entscheidungsbildung hält er bereits jetzt für ein Auslaufmodell.“

Ich glaube das trifft es gut, viele sind mit einzelnen Punkten der Parteiprogramme einverstanden und mit anderen Teilen eben nicht. Und da man diese Einzelteile aber nicht wählen kann, gehen viele eben nicht mehr zur Wahl oder stimmen für die Partei wo sie vermeintlich die geringsten Kompromisse eingehen müssen.

Das hat dann bei Entscheidungen plötzlich den Effekt, das die Bürger, welche diese Partei gewählt haben, trotzdem mit diesen Entscheidungen unzufrieden sind.

Der Online-Wahlkampf Barack Obama in den USA zeigt ein neues Bild der Kommunikation von Politikern zu ihren Wählern. In Deutschland sind wir davon noch Meilenweit entfernt.

Schlimmer noch, es scheint das die Politik Angst davor hat. Sie hat Angst vor der geballten Kommunikationswelle die so auf die Politik zu rollen wird. Plötzlich steht der einzelne Politiker mit seinen Wähler in einer sehr direkten, schnellen Diskussion. Antworten werden von ihm erwartet, kneifen zählt nicht.

Stand heute ist ein anderer, schreibt mal eine Mail an Eure Stadtverwaltung und wartet ab. Es wird lange dauern und dann bekommt ihr per Brief eine Antwort. So läuft seit Jahrhunderten der Austausch zwischen Bürger und Politik.Je höher ihr dabei in die politischen Ebenen wie Kreistag, Landtag oder Bundestag einsteigt, um so schleppender wird das Verhalten der angesprochenen.

Nun droht der Politik das was andere Branchen (Musikindustrie, Filmstudios, Nachrichten, Zeitungen) schon voll erwischt hat, die Geschwindigkeit des Internets !

Der dialogische Charakter der politischen Online-Kultur wird sich auch bei uns früher oder später allgemein durchsetzen. Das „Mitmachnetz“ ist für die junge Generation die gelernte Form der Kommunikation. Das wird sie sich nicht mehr abgewöhnen lassen.

Die Zukunft der Demokratie ist sicher. Sie liegt vor uns. Im Internet.

Politiker lernt, lernt schnell und aus den Fehlern anderer.

„Schwierigkeiten lauern auf den, der nicht auf das Leben reagiert“

[Indiskretion Ehrensache via Rivva]

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Elbphilharmonie soll 2011 fertig sein Mittwoch, 26 November, 2008

Posted by Norbert in Hamburg, Kultur, Politik.
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Nach dem Bericht des Hamburger Abendblattes wird die Verzögerung beim Bau der Elbphilharmonie dazu führen, dass der Bau erst 2011 fertiggestellt wird. Und die Kosten nun auf 378 Millionen Euro ansteigen – das wären 137 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant.

Im Juni war es bekannt geworden, dass sich der Bau verzögert.

Inzwischen sieht man durch die Webcam auf die Baustelle den Fortschritt deutlicher, außer heute bei Nieselregen ;-)

Größter Leidtragender dieser Verzögerungen ist der Generalintendant Christoph Lieben-Seutter. Er braucht eindeutige Termine, um die Konzerte in Elbphilharmonie und Laeiszhalle planen und aufeinander abstimmen zu können.

Links:

Die offizielle Seite der Elbphilharmonie, nett dort die Zeitreihe über die Entwicklung des Kaispeichers A

Bauherrin der Elbphilharmonie ist die ReGe Hamburg Projektrealisierungsgesellschaft mbH

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Europas neue Online-Bibliothek lahmt (Update) Samstag, 22 November, 2008

Posted by Norbert in Film, Foto, Kultur.
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Die von der EU geförderte digitale Online-Bibliothek „Europeana“ ist gleich zu ihrem offiziellen Startschuss an übergroßem Interesse gescheitert. Eigentlich sollten Internetnutzer über www.europeana.eu in allen Sprachen Zugriff auf mehr als zwei Millionen Bücher, Landkarten, Fotografien, Archivdokumente und Filme aus Bibliotheken und Kulturinstituten aller 27 EU-Staaten erhalten.

So meldet das Hamburger Abendblatt den Start der neuen europäischen Online-Bibliothek. Sie ist schlicht unter dem Ansturm der Interessierten zusammen gebrochen. Man spricht von stündlich mehr als zehn Millionen Anfragen und dafür sind die sechs (!) Server nicht ausreichend.

Auch jetzt (23:52) zeigt die Seite nur diesen Hinweis:

The Europeana site is temporarily not accessible due to overwhelming interest after its launch (10 million hits per hour).

We are doing our utmost to reopen Europeana in a more robust version as soon as possible.

We will be back by mid-December.

For a preview on Europeana and further information.

showRandomLogo(); showRandomSlogan();“

Laut Kommission beteiligen sich über 1000 Kulturorganisationen daran, wobei Deutschland ist nur mit einem Prozent am digitalen Datenbestand bisher vertreten ist.

Die Zahl digitalisierter Objekte, die über „Europeana“ abrufbar sind, soll bis 2010 auf zehn Millionen verfünffacht werden. Derzeit liege rund ein Prozent der Objekte aus Europas Bibliotheken und Kultureinrichtungen digital vor, 2012 sollen es vier Prozent sein.

Das Ziel ist eine digitale Kultureinrichtung, die zugleich Museum, Archiv und Bibliothek sein soll – und das im unbescheidenen gesamteuropäischen Zusammenhang. Bilder, Objekte, Texte, Klänge und Filme aus 2000 Jahren sollen so vernetzt werden, dass sie einem breiten Publikum den unkomplizierten und anregenden Zugang zum kulturellen Erbe eines Kontinents eröffnen.

Technisch müssen sie jedenfalls da noch nachbessern oder man hätte vorher Leute fragen sollen, die sich mit Servern und massiven Zugriffen auskennen.

Und damit Euch allen ein schönes Wochenende.

Update: Aktuell (24.11.) klappt der Zugriff immer noch nicht, dafür bekommt man nun eine neue Meldung. Danach soll es dann ab Mitte Dezember klappen.

Aufgrund des überwältigenden Interesses nach ihrem Launch ist die Europeana-Webseite vorrübergehend nicht zugänglich (10 Mio. Aufrufe pro Stunde).

Wir tun unser Möglichstes, die Leistung zu steigern und Europeana wieder zugänglich zu machen.

Die Webseite ist ab Mitte Dezember wieder verfügbar.

Hier finden Sie eine Vorschau auf Europeana und weitere Informationen.

Mal abwarten, was dann kommt.

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Interessantes Montag, 17 November, 2008

Posted by Norbert in Fun, Kinder, Kultur, Science, Wirtschaft.
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Am Dienstag, 18. November 2008 zeigt der WDR von 21.00 – 21.45 Uhr ‘Immer höher, immer schneller‘ über das unterschätze Transportmittel der Welt – Fahrstühle. Statistisch gesehen, befördern Aufzüge alle 72 Stunden die gesamte Erdbevölkerung.

Hier darf jeder mitkomponieren – das Konzerthaus Dortmund bietet die Möglichkeit die Nie Vollendete“ mit zu gestalten.

Test gefällig? Geo bietet einen Wissenstest: Mathematik an – Zeigen Sie im Jahr der Mathematik, dass Sie mehr als das kleine Einmaleins beherrschen !  Im Schnelldurchgang hatte ich 10 von 15 Punkten.

Neues Bildungsportal von WDR und SWR PLANET SCHULE für Lehrer und Schüler.

[via Mail]

Immer mal wieder spannend sind die Fragen bei ‘Das Wirtschaftsquiz‘ von Plusminus.

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Loriot wird 85 Mittwoch, 12 November, 2008

Posted by Norbert in Film, Fun, Kultur, TV.
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Hamburger Abendblatt

Quelle: Hamburger Abendblatt

Heute feiert Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow genannt Loriot seinen 85. Geburtstag. Mein absoluter Lieblingskomiker. Herzlichen Glückwunsch!!

Wie passend, gerade haben wir Anfang der Woche unseren Kidds ein paar seiner Klassiker gezeigt. Pure Begeisterung! Loriot verbindet damit Generationen.

Hier einer seiner Klassiker, ist schon so eine Sache mit dem Gefühl..

Die ARD sendet ‘Eine Porträtcollage von Klaus Michael Heinz‘, Donnerstag, 13.11.2008, 22.45 Uhr

Das Hamburger Abendblatt widmet ihm eine Seite „Ach so!“ – „Ach was!“ (PDF)

In Berlin gibt es eine ‘Hommage an Loriot‘ im Filmmuseum

Radio Bremen bietet mehrere Seiten im Web zu Loriot und sendet ‘Den ganzen Tag Loriot auf Bremen Eins‘ verteilt eine Auswahl seiner witzigsten Sketche und Parodien.

Ein ganze altes Interview: ‘Loriots Knollennasen – anno 1969

Hier findet sich ein Loriot-Lexikon von der FAZ

Ach und bevor ich es vergesse, hier findet ihr ‘Loriot’s heile Welt‘.

Und noch etwas, der Künstlername Loriot ist die französische Bezeichnung des Pirols.

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